Die Orgel wird wegen ihres prächtigen Äußeren und ihres gewaltigen Klanges oft als „Königin der Instrumente“ bezeichnet. Der Klangreichtum der Instrumente ist gekennzeichnet durch jahrhundertealte Tradition sowie kunsthandwerkliche Innovationen.

Deutschland zählt zu den wichtigsten Ländern für die Weiterentwicklung des Orgelbaus und der Orgelmusik.

Der Orgelbau und die Orgelmusik in Deutschland wurden deshalb im Jahr 2017 in die UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Die Orgelbauwerkstätten und die Orgeln in Häusern, Schulen, Konzertsälen und Kirchen im Freistaat Sachsen gehören dazu.

Darüber hinaus wurde 2021 die Orgel zum „Instrument des Jahres“ gewählt.

Als „klingendes Denkmal“ soll in den Kirchen im Leipziger Westen zum „Tag des offenen Denkmals®“ der Facettenreichtum der kleinen und großen Orgeln in der Region in verschiedenen Formaten präsentiert werden.

Ausführende:
Barbara Kroll-Hiecke, Constanze Hirsch, Hans Martin Schlegel, Stephan Paul Audersch, Andreas Mitschke

Am Tag zum offenen Denkmal am 12.September 2021 ist folgende Reihe geplant:

 

 

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