31.07.2021 – “Freitagsbriefe”

Aus einem von hunderten „Freitagsbriefen” meiner Mutter an mich:

Gute Gespräche führen ist so beglückend wie durch Wiesen gehen.

Man nimmt immer etwas mit nach Hause und sei es nur

das dankbar-freudige Gefühl, dass es beides noch gibt –

unter uns, in unserer Welt“.

Was sollte ich dazu noch schreiben, außer

  • ich bin traurig, dass der Briefkasten freitags nun ohne ihre Briefe leer ist,

  • ich bin glücklich, dass viele, viele Schuhkartons mit ihren Briefen voll sind.

Gute Briefe sind so beglückend wie gute Gespräche … und haben eine längere „Halbwertzeit“.

Claudia Krenzlin  – (Foto: privat)

30.07.2021 – Urlaub erlaubt!

Weil Sprache und Wirklichkeit sich immer gegenseitig beeinflussen, setze ich mich gern mit der Herkunft und Bedeutung von Wörtern auseinander. Da er mir bei vor der Tür steht, hat mich dieser Tage der Begriff „Urlaub“ beschäftigt. Er hat nichts mit prähistorischen Pflanzen zu tun, sondern kommt aus dem Wortfeld erlauben/Erlaubnis.

In einem Schreiben aus dem 16. Jahrhundert las ich dieser Tage, dass ein Prediger „enturlaubt“ werden sollte – er verlor also die Erlaubnis zu predigen und sich an einem bestimmten Ort aufzuhalten. Im Mittelalter und der Frühen Neuzeit konnte ein Lehnsherr seinen Untertanen Urlaub gewähren, also die Erlaubnis, sich an einen anderen Ort zu begeben. Dass man sich heute „Urlaub nehmen“ kann, zeigt, dass wir da etwas weiter sind – auch wenn die Erlaubnis des Dienstherrn in der Regel notwendig bleibt.

Bei Gott sieht es anders aus: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“ sagt Jesus in den Worten des Evangelisten Matthäus (Mt 11, 28). Hier muss ich nicht in Vorleistung gehen, mir den Urlaub nicht verdienen und er dient auch nicht dazu, mich arbeitsfähig zu erhalten. Es ist die pure Lust Gottes, uns ohne Hintergedanken das zu schenken, was uns guttut.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie das immer wieder erleben und eine erquickliche Urlaubs- und Sommerzeit verbringen dürfen!

Ihr Konstantin Enge

29.07.2021 – Vom Aufgang der Sonne …

Diesen Kanon kennen die meisten. Oft wird er gesungen, um die Kinder musikalisch zu ihrem Gottesdienst zu begleiten, aber auch bei Gemeindefesten. Mit Armbewegungen werden die Sonnenbahn und das Danken angezeigt.

Ich muss zugeben, dass ich nicht so ein „Fan“ dieses Kanons bin. Und doch ging er mir in unserem gerade zu Ende gegangenen Urlaub nicht aus dem Kopf. Wir erlebten drei Wochen Natur pur, mit allem Schönen und allem Unbill, zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang und auch des Nachts. Wind, Sturm, Flaute, Gewitter, Blitze, Regen, Sonne, Regenbogen, Wellen, Wolken, Himmelsfarben, glattes Meer, weicher Sand, fliehender Sand, Steine, Märchenwald, wogende Bäume, duftende Bäume, volle Felder, frisch gemähte Felder, blühender Mohn, Kornblumen, klopfende Spechte, singende Vögel und bei all dem das Gefühl von unendlicher Zeit. Dafür kann man, so wie es im Kanon heißt, dem Herrn danken und seinen Namen loben.

Ich empfinde es als ein Geschenk, dass ich mittendrin leben und wieder auftanken darf, so dass ich nun, wenn wieder vieles in Räumen zu tun ist, doch immer noch alles in meinem Inneren, auf meiner Haut spüre und dabei meinen Dank vielleicht durch mehr Gelassenheit und ein freundliches Lächeln weitergeben kann.

Baberina Müller

 

 

… bis zu ihrem Niedergang

 

28.07.2021 – Schon jetzt in Gottes Hand

In Gottes Hand ist die Seele von allem, was lebt. (Hiob 12,10)

Denn in ihm leben, weben und sind wir. (Apostelgeschichte 17,28)

Untrennbar verbunden
Unauflöslich Teil des Höchsten
Denn nichts kann uns trennen
Denn wir sind sein eigen

Mit jedem Herzschlag
Mit jedem Atemzug
Und ob ich auch wanderte
Und ob ich auch strauchelte
An jedem helllichten Tag
In jedem nächtlichen Truge

Sacht umschlossen, behütet?
Von großer Kraft erdrückt?
Durch die Finger gerutscht?
Kann ich nur auf den rechten Halt vertrauen

Und in seinen Armen
Leben
Weben
Sein

Ulrich Frhr. v. Ulmenstein

27.07.2021 – Suchet der Stadt Bestes …

 

 … und betet für sie zum HERRN; denn wenn’s ihr wohlergeht, so geht’s euch auch wohl. Jeremia 29,7

Es ist ein Auszug aus einem Brief, den der Prophet Jeremia seinen Mitbürgern mit auf den Weg gibt. Sie leben in einem fremden Land mit einer fremden Kultur und Religion.

Was für ein kluger Rat. Hoffentlich lesen die Einheimischen auch diese Zeilen, denn diese Worte sind der Gratmesser für ein gutes Miteinander in einer pluralistischen Gesellschaft. Einerseits wird den Juden gesagt, bleibt eurem Glauben, euren Wurzeln treu. Sie sind Urgrund eurer Gemeinschaft. Andererseits wird empfohlen sich für die Einheimischen zu öffnen, sie kennenzulernen und sich selbst vorzustellen. Dazu gehört Respekt voreinander und Toleranz. Dazu gehört die Achtung der Menschenwürde, weil alle Geschöpfe Gottes sind. „Betet für die Stadt, denn wenn es ihr gut geht, so geht’s auch euch wohl.“

Gleichzeitig wird ein Signal des Friedens und der Offenheit an die Einheimischen gesendet. Darin liegt die Bitte, hasst nicht, was euch fremd ist, lernt kennen und verstehen. Lasst uns einen behutsamen Umgang miteinander und mit unserer jeweiligen Herkunft pflegen.

Wenn wir so als Christen in einer offenen Gesellschaft und in einer multikulturellen Stadt wie Leipzig wirken, dann sind wir das, was Jesus in der Bergpredigt den Menschen mit auf ihren Lebensweg gibt: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Mit Salz werden Lebensmittel haltbar gemacht.

Es gehört u.a. auch zu unseren Aufgaben als Kirche in dieser Stadt, den Frieden zu stärken, zu versöhnen, zu Brennpunkten der Gesellschaft den Dialog zu fördern und Haltung zu beziehen, die die Würde jedes Menschen achtet. Wenn wir dazu beitragen können, dass solche elementaren Voraussetzungen für ein gutes Miteinander durch uns Halt bekommen, dann sind wir Salz für die Stadt.

Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN; denn wenn’s ihr wohlergeht, so geht’s euch auch wohl.“

M. Staemmler-Michael

 

 

26.07.2021 – Durch-Denken

Vom Glück des Müßiggangs, des Nichtstuns, der Muße, der Langsamkeit habe ich wenig bis keine Ahnung. Selbst Corona war kein Stoppschild. Ich konnte mein gewohntes Arbeitsleben fortführen, Kontakte wurden anders, aber genauso vielfältig und aktiv gepflegt, an Hausarbeit und Hunderunden änderte sich nichts. Wobei der Hund vielleicht mein einziges Tor zur Langsamkeit ist. Da er – von mir ebenso liebevoll wie inkonsequent „erzogen“ – der Meinung ist, man könne als zwölfjähriger Hund durchaus völlig autonom festlegen, ob man einen 400 m langen Weg in zwei Minuten oder einer Stunde zurücklegt, komme auch ich ins Trödeln. Es ist oft mehr „Spazierenstehen“ als Spazierengehen, was wir veranstalten und für mein Bonus-Krankenkassenprogramm, was mir für 1000 Schritte einen Euro sponsort, nicht wirklich erfolgsvorsprechend, aber ich „fahre runter“. Ich kann meinen Gedanken nachhängen, einer Amsel beim Pfützenbad zusehen, den Duft von Sommer einatmen.

Meine Freundin, die sich mit mehreren Monaten Kurzarbeit Null arrangieren musste, erzählte mir, dass sie in dieser Zeit zwar ihre ganze Wohnung gemalert hat, aber auch lernte, einfach nichts zu tun als nur in aller Stille zu sitzen und den Gedanken freien Lauf zu lassen. Und dass sie überrascht war, WAS ihr für Gedanken kamen, mit denen sie in Ruhe so viel Zeit verbringen konnte, bis sie das Gefühl hatte, diese sozusagen GANZ durchdacht zu haben.

Das hat mich sehr beeindruckt. Zum einen, weil ich weit davon entfernt bin, so – nützlich (?) – mit meiner Lebenszeit umzugehen. Zum anderen weil sich ja in unserer Gesellschaft genau das eigentlich nicht beobachten lässt. Es gibt eilige „News“- Meldungen, hitzige Diskussionen, (zum Glück noch meist verbalen) Schlagabtausch, festgefahrene Meinungen und überquellende Schubladen voller Vorurteile, entweder man be- oder man entschuldigt in Stereotypen sich wiederholende oder ähnliche Vorgänge. Man steht links oder rechts, ist für oder gegen. Natürlich gibt es Versuche, dem anderen zuzuhören und ihn vielleicht sogar zu verstehen. Aber die reichen meist nicht weit. Wir müssen ja unsere Überzeugungen mitteilen und wenn möglich, durchsetzen.

Aber haben wir diese auch mal zu Ende gedacht? Wer von uns nimmt sich die Zeit, einfach nur in der Stille zu sitzen und mit den eigenen Gedanken so viel Zeit zu verbringen, dass man das Gefühl hat, etwas wirklich durchdacht zu haben? In einer Predigt hörte ich neulich. „Man muss Gott auch die Zeit geben, in uns zu wirken.“

Pippi Langstrumpf drückte das so aus: „Und dann braucht man ja auch noch Zeit, einfach nur dazusitzen und vor sich hinzuschauen“.

Sie können mich jetzt auslachen. Aber seitdem versuche ich, genau das zu trainieren, so wie man einen erschlafften Bizeps trainiert – mit einer täglichen Übung, für die sich der Sommer bestens anbietet. Eine halbe Stunde früher aufstehen (und das ist ziemlich früh) und mich mit einer Tasse Kaffee auf den Balkon setzen. Nichts tun außer sitzen und denken oder auch nicht denken. Gott wird sich vermutlich nicht auf diese halbe Stunde zum „In-mir-wirken“ festlegen lassen, aber ich habe ein gutes Gefühl, sozusagen „ein Angebot“ zu machen :-).

Claudia Krenzlin

25.07.2021 – Schneller, höh…

Die alle vier Jahre stattfindenden Olympischen Spiele sind aus dem Takt geraten. Vorgestern wurden sie wegen der Corona-Pandemie mit einem Jahr Verspätung in Tokio eröffnet.

Für die Sportlerinnen und Sportler und für viele andere, die lange Zeit dafür hart trainiert und gearbeitet haben, ist es ein langersehntes Ereignis, das jetzt unter ganz anderen Bedingungen stattfindet, als es ursprünglich geplant war.

Den Menschen, die wenige Tage zuvor durch die Flutkatastrophe ihr Zuhause und vielleicht sogar nahe Angehörige verloren haben, wird – wie weltweit vielen anderen auch – die Jagd nach und der Jubel über die Medaillen dagegen sehr befremdlich klingen.

Dank der schieren Allgegenwärtigkeit unserer Medien nehmen wir wieder einmal aus der Ferne an beidem teil und geraten dabei wie schon so oft in einen Zwiespalt: Das muss man doch unterscheiden und auseinanderhalten! sagen die einen. Es hängt doch alles mit allem irgendwie zusammen! behaupten die anderen.

Über diese Fragen lässt sich endlos diskutieren. Was kommt dabei heraus? Sehr oft wenig, im besten Fall aber die Einsicht, dass wir uns wohl für eine Ansicht entscheiden müssen – und dass diese Entscheidung auch Konsequenzen hat.

Schneller, höher, weiter – das ist das Motto der Olympischen Spiele. In unserer Zeit ist es aber darüber hinaus zu einer Erfolg versprechenden und deshalb weit verbreiteten Grundeinstellung in Wirtschaft und Gesellschaft geworden, deren Folgen wir immer stärker spüren und als Krisen bezeichnen. Das ist Grund genug, unsere Grundeinstellungen neu zu überdenken.

Einen Anstoß und eine Denkrichtung kann uns dabei auch der biblische Leitvers für den 8. Sonntag nach Trinitatis geben. Dort heißt es: Lebt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. (Eph 5,8b.9)

Was passiert, wenn uns Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit wichtiger als Geschwindigkeit, Größe und Erfolg werden? Und wie kann das gehen?

 

Einen beSinnlichen Sonntag wünscht Ihnen

Heinz Schneemann

 

24.07.2021 – Mein Gesprächspartner und ich sind sehr unterschiedlich.

Ich bin jemand, die sich alles auf Papier notiert und nur wenig Ahnung von YouTube, Streaming und Co. hat. Er ist Informatiker, hat Programme geschrieben und lebt quasi im Internet. Wir sprachen über das Thema Musik. Auch hier waren die Lager unterschiedlich. Er mag Metall, Schlagzeug und synthetische Klänge. Ich liebe Sinfonieorchester.

Er erzählte mir von Künstlern, die mir absolut nichts sagten und verwendete Begriffe, die mir das Gefühl gaben, von einem anderen Planeten zu sein. Ich bin kein unmusikalischer Mensch, aber da konnte ich nun wirklich nicht folgen. Als ich das Gespräch zu Ende bringen wollte, fiel ihm noch ein Stück ein, das er mir unbedingt zeigen wollte. Er suchte ein bisschen und hielt mir dann die Kopfhörer hin. Ich sah einen englischen Titel und dass es 12 Minuten lang war. Ich seufzte innerlich. Er drückte auf Play. Das Stück war ruhiger als erwartet und klang nach Sommer und lauen Abenden mit Freunden. Ich sah Sonnenuntergänge über dem Cospudener See, Grillabende im Park, all die wunderbaren Begegnungen in meinem Leben und erinnerte mich an die Momente, in denen sich einfach alles leicht und unbeschwert anfühlte. Als das Lied verklingt, fehlen mir die Worte und auch er hat Tränen in den Augen.

Als später heimgehe, denke ich über unser Gespräch nach. Wir sind zwei absolut verschiedene Menschen und haben trotzdem genau das gleiche in dem Moment empfunden. Wir fühlten uns beide verstanden und verbunden, durch ein Musikstück.

Ich glaube, dass gleiche ist es mit dem Glauben. Es ist egal, woher wir kommen, was wir für Hobbys haben und wo wir im Leben stehen. Es gibt immer, selbst zwischen den unterschiedlichsten Menschen, diese eine Schnittstelle, die uns abholt und verbindet. Durch die es uns möglich ist mit Fremden einen Gottesdienst zu feiern. Diese Schnittstelle, von der wir alle zusammengebracht werden, unabhängig davon, wie und wo wir gerade im Leben stehen.

Friederike Schönherr

23.07.2021 – Weit ausgebreitet …

Weit ausgebreitet liegt das Land
geformt von Gottes Hand.
Das Auge trinkt, die Seele schweift,
bis Andacht still das Herz ergreift.
Und tief erfüllt vom Gipfelglück
steig dankbar ich ins Tal zurück.

(Hans und Sieglinde Stangl, Gröbming)

In diesem Sinn mit herzlichen Grüßen aus Österreich

Ihr/ Euer Tom Gelf (Foto: privat)

 

21.07.2021 – Alles hat seine Zeit

Dieser Spruch „sprang“ mich vor ein paar Tagen an. Neu ist er natürlich nicht. Aber durch die Ereignisse der letzten Zeit hat er etwas in mir zum Nachdenken gebracht. Da war das Erleben von zwei Trauerfeiern innerhalb weniger Wochen. Die Nachricht von mehreren vertrauten oder mir zumindest bekannten Menschen, ganz verschiedenen Alters, überwiegend sogar jünger als ich, welche mit einer Krebserkrankung kämpfen. Die Coronasituation weltweit. Hier das trügerische Gefühl alles ist vorbei und in den Ländern des globalen Südens, der Mangel an Impfstoffen, Sauerstoff und Schutzausrüstung. Nur weil wir Reichen nicht begreifen wollen, dass eine Pandemie nur zusammen überwunden werden kann. Oder doch zumindest noch ein gutes Geschäft getätigt werden soll. Doch zurück zum Thema Zeit. Doch die niedrige Inzidenz (so dankbar ich darüber bin) lässt, all die Zeit für Veranstaltungen, Planungen und Vorbereitungen explodieren. Alles hat seine Zeit. Zeit haben! Alle hetzen, sind gestresst, haben viel zu viele Termine und schon öfter hab ich den Spruch gehört. Also der Lockdown hatte auch sein Gutes. Endlich hatte ich, hatten wir mal Zeit. Brauchen wir einen staatlich verordneten Rahmen, um für uns zu sorgen? Alles hat seine Zeit. Leben hat seine Zeit. Wir alle haben eine bestimmte uns unbekannte Dauer Lebenszeit. Neulich sah ich den französischen Film „Das brandneue Testament“.  Ein ungewöhnlich schwarzhumoriger, französischer Film. Aber vieles durchaus Nachdenkens wert.  Ein Punkt davon: Die Tochter von Gott will sich an ihrem bösartigen, gewalttätigen Vater rächen und gibt allen Menschen ihre noch verbleibende Lebenszeit bekannt. Was würde es mit mir, mit dir machen, wenn du wüsstest dir bleiben noch x Jahre, Monate, Tage, Stunden und Sekunden in diesem Leben? Im Film reagieren die Menschen völlig unterschiedlich. Wie würde ich mich verhalten? Würdest du etwas anders machen, als jetzt? Alles hat seine Zeit.  Nimm dir heute ein paar Minuten deiner Lebenszeit und denke über die Frage nach. Würdest du etwas anders machen, wenn du genau weißt, wie lang du noch zu leben hast?
Sterben hat seine Zeit und Leben hat seine Zeit.

Auf geht’s!

Susanne Schönherr